Textilraum
Mit Nadel, Faden und Stoff arbeiten – in Ruhe eigene Unikate entstehen lassen.
Was ist unser Textilraum und wofür ist sie gut?
Im Textilraum der Karl Immanuel Küpper-Stiftung dreht sich alles um handwerkliches Arbeiten mit Textilien: nähen, stricken, häkeln, sticken oder Makramee.
Mit Geduld und Sorgfalt entstehen Kleidungsstücke, Gebrauchsgegenstände oder Dekorationen – oft verbunden mit einem Gefühl von Ruhe und Stolz über das Geschaffene.
Wir arbeiten ohne Leistungsdruck. Die Aufgaben werden so ausgewählt, dass sie zu Ihren Fähigkeiten und Ihrem Tempo passen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, mit Sorgfalt zu arbeiten, dranzubleiben und Freude am eigenen Tun zu erleben.
In unserem Textilraum gibt es:
feste Zeiten
kleine Gruppen
vertraute Ansprechpersonen
So entsteht ein Tag, der überschaubarer wird und mehr Halt gibt.
Gerne auch bei uns anrufen: 0221 277988229
Textilraum ist ein Teil der Tagesstruktur in unserer Erwachsenenhilfe.


Unser Textilraum auf einen Blick
Für wen: Erwachsene, die Struktur suchen & Fertigkeiten in Textil- und Handarbeit aufbauen möchten
Einstieg: Info-Gespräch → Schnuppertermin → Start
Rhythmus: individuell vereinbart, z. B. 1-5 Tage/Woche
Ort: Köln-Riehl
Gerne ein Infogespräch vereinbaren:
Telefon: 0221 277988229
E-Mail: lmh.tagesstruktur@kuepper-stiftung.de
Was der Textilraum im Alltag bringt
Durch die Teilnahme am Textilraum können Sie unter anderem:
zur Ruhe kommen, weil Sie sich auf eine Tätigkeit mit klaren Schritten konzentrieren,
Feinmotorik und Konzentration trainieren,
Ausdauer und Sorgfalt beim Arbeiten entwickeln,
Selbstvertrauen aufbauen, weil am Ende ein sichtbares Ergebnis steht – ein eigenes Unikat,
positive Rückmeldungen erhalten, wenn andere die genähten oder gestrickten Stücke sehen und wertschätzen,
Struktur im Alltag gewinnen, durch feste Textilraum-Zeiten in der Woche.
Was der Textilraum im Alltag bringt
Durch die Teilnahme am Textilraum können Sie unter anderem:
zur Ruhe kommen, weil Sie sich auf eine Tätigkeit mit klaren Schritten konzentrieren,
Feinmotorik und Konzentration trainieren,
Ausdauer und Sorgfalt beim Arbeiten entwickeln,
Selbstvertrauen aufbauen, weil am Ende ein sichtbares Ergebnis steht – ein eigenes Unikat,
positive Rückmeldungen erhalten, wenn andere die genähten oder gestrickten Stücke sehen und wertschätzen,
Struktur im Alltag gewinnen, durch feste Textilraum-Zeiten in der Woche.
Was wir im Textilraum konkret machen
Nähen von Hand und mit der Nähmaschine: zum Beispiel kleine Kissen, Taschen, Schürzen oder einfache Kleidungsstücke
Stricken und Häkeln: Schals, Mützen, Decken oder andere Gebrauchsgegenstände
Sticken: einfache Motive, Verzierungen und individuelle Gestaltung von Textilien
Makramee: Knotenarbeiten wie Wandbehänge, Pflanzenhalter oder Dekoelemente
Zuschnitt und Umarbeitung: Stoffe zuschneiden, ausbessern, alte Textilien umarbeiten oder aufwerten
Gemeinsame Projekte: Textilarbeiten für Feste, Veranstaltungen oder zur Gestaltung von Räumen (z. B. Tischläufer, Wimpelketten, Wanddekoration)
Was wir im Textilraum konkret machen
Nähen von Hand und mit der Nähmaschine: zum Beispiel kleine Kissen, Taschen, Schürzen oder einfache Kleidungsstücke
Stricken und Häkeln: Schals, Mützen, Decken oder andere Gebrauchsgegenstände
Sticken: einfache Motive, Verzierungen und individuelle Gestaltung von Textilien
Makramee: Knotenarbeiten wie Wandbehänge, Pflanzenhalter oder Dekoelemente
Zuschnitt und Umarbeitung: Stoffe zuschneiden, ausbessern, alte Textilien umarbeiten oder aufwerten
Gemeinsame Projekte: Textilarbeiten für Feste, Veranstaltungen oder zur Gestaltung von Räumen (z. B. Tischläufer, Wimpelketten, Wanddekoration)
Was stärkt/lernt man dabei?
Umgang mit Nähmaschine, Nadeln, Garnen und unterschiedlichen Stoffen
Lesen und Umsetzen einfacher Schnittmuster oder Anleitungen
Feines, sorgfältiges Arbeiten mit wiederkehrenden Abläufen
Planung: von der Idee über den Zuschnitt bis zum fertigen Stück
Wahrnehmung und Stolz für das eigene Können („Ich habe das selbst gemacht“)
Was stärkt/lernt man dabei?
Umgang mit Nähmaschine, Nadeln, Garnen und unterschiedlichen Stoffen
Lesen und Umsetzen einfacher Schnittmuster oder Anleitungen
Feines, sorgfältiges Arbeiten mit wiederkehrenden Abläufen
Planung: von der Idee über den Zuschnitt bis zum fertigen Stück
Wahrnehmung und Stolz für das eigene Können („Ich habe das selbst gemacht“)

Ich war überrascht, wie ruhig mich das Arbeiten mit der Nähmaschine macht.
– Ein Teilnehmer des Textilraums –

Für wen kann unser Textilraum besonders hilfreich sein?
So starten Sie mit unserem Textilraum



Infogespräch
Wir hören zu und klären Ziele & Rahmen
Schnuppertermin(e)
Unverbindlich kennenlernen (wenn möglich)
Start & Rhythmus festlegen
Wir vereinbaren gemeinsam den passenden Wochenrhythmus
Teilnahme & Finanzierung
Für die Teilnahme ist in der Regel eine Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers erforderlich.
Wir unterstützen Sie dabei:
Im Infogespräch klären wir, welches Angebot passt und welche
nächsten Schritte sinnvoll sind. Auf Wunsch begleiten wir auch
bei Fragen rund um das Antragsverfahren.
Ansprechpartnerin

Karen Jürgens
Anleiterin Textilraum und Hygienebeauftragte
0221 – 277988239
karen.juergens@kuepper-stiftung.de





